Black Hole Horizon wandelt Töne in 3D-Objekte um

Marc Martens Marc Martens Facebook Linkedin

Das Kunstwerk „Black Hole Horizon“ von Thom Kubli wandelt Töne in dreidimensionale Objekte um. Große schwarze Hörner stoßen tiefe Töne aus, die Seifenblasen erzeugen. Bei dieser futuristischen Kunstinstallation spielen Fässer von CurTec ebenfalls eine – wenn auch bescheidene – Rolle.

Drei große schwarze Hörner produzieren mithilfe von Druckluft tiefe Töne, die auf feine, mit Seifenlauge getränkte Membranen treffen. Die Klangwellen werden in große Seifenblasen umgewandelt, die langsam durch den Raum schweben, bis sie zerplatzen.

Black hole horizon

Neben den Schaumstoffhörnern, Luft- und Wasserleitungen, Servomotoren und Computern wird für die Installation auch ein Container benötigt, der die flüssige Seifenlauge aufnimmt. Thom: „Dank seiner Abmessungen und seiner schlanken Form lässt sich ein CurTec-Fass praktisch überall unterbringen, ohne dass man Lagerkapazität für die Flüssigkeitsverteilung einbüßt. Das ist ein gewaltiger Vorteil, denn in meinen Kunstinstallationen ist Genauigkeit sehr wichtig. Gleichzeitig soll alles minimalistisch aussehen.“

Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie Thom auf die Idee für „Black Hole Horizon“ kam, welche Herausforderungen er während der Ausführung meistern musste und was der Name genau bedeutet. Oder erleben Sie Black Hole Horizon in Aktion:

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